In-Vitro-Fertilisation

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Die In-Vitro-Fertilisation (lat.: Befruchtung im Glas) ist eine Form der künstlichen Befruchtung.


[bearbeiten] Ablauf

Nach der Spermien- bzw. Eizellengewinnung erfolgt die künstliche Befruchtung der Eizelle. Die Erfolgsrate dieses Vorgangs liegt bei 70%.

Im Anschluss daran findet die Nachbefruchtungsphase statt. Zwei der Embryonen werden in Uterus der Frau transferiert ("Embryonentransfer"). Hier liegt die Erfolgsrate (abhängig vom Alter der Frau) nur noch bei ca. 40%.


[bearbeiten] Gesundheitliche Risiken

Um die Befruchtung möglich zu machen, ist eine vorangehende Hormonbehandlung von Nöten.

Desweiteren können vermehrt Eileiterschwangerschaften auftreten. Auch stellt die Entnahme der Eizellen eine gewöhnliche Operation da, die die üblichen Risiken mit sich bringt.

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