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Chemie ist manchmal lustig

Während meiner Schulzeit gab es ein Fach, das ich überhaupt nicht leiden konnte (das hat ja wohl jeder) und das war Chemie. Das lag nicht daran, dass ich die Chemielehrer nicht mochte, nein es lag schlicht und einfach an meinem nicht vorhandenen Verständnis für diese Materie. Das war wohl auch der Grund, warum ich im Abitur nirgends so schlecht abschnitt, wie in diesem Fach, für mich gab es also nicht viel zu lachen ;)

Aber dafür ist mein Interesse an Politik umso größer. Vor allem die europäische Union mit allen ihren Aufgaben und Vorteilen hat mich schon immer interessiert. Viele denken vielleicht, dass die EU bürger- und vorallem jugendfremd agiert. Dem ist aber ganz und gar nicht so. Die EU ist sehr engagiert und bietet gerade Schülern und Studenten große Chancen und Vorteile in vielen Bereichen. Sogar auf youtube ist die EU vertreten und sendet über ihren channel “eutube” viele Berichte und auch lustige Spots.

Die Chemie und ihre Forschung sind sehr wichtige Zukunftsbereiche für die Menschheit, auch wenn ich leider nicht dazu beitragen kann. Aber so denkt auch die EU und unterstützt die Forschung … Nun: für alle, die manche chemischen Reaktionen immer noch nicht verstehen, hier eine kleine (lustige) Abhilfe. Also ist Chemie manchmal auch lustig ;) :

http://www.youtube.com/watch?v=HDw4gk5pYl8

Markus

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Berlin 08

Ihr fragt euch jetzt vielleicht: Berlin 08, was soll das sein? Berlin 08 ist ein jugendpolitisches Festival, das vom 13.-15. Juni in Berlin stattfand. Ein Festival von Jugendlichen für Jugendliche im Alter von 14-24 Jahren. Finanziert wurde das Großprojekt vor allem vom Bundesministerium für Familie, Jugend, Frauen und SeniorInnen und umgesetzt durch mehr als 600 MitmacherInnen und ProgrammmacherInnen.

Auf dem Programm standen Workshops, Konzerte, Podiumsdiskussionen, politische Reden und natürlich auch Party. Die Workshops, die ein Hauptbestandteil des Festivals waren, übertrafen meine Erwartungen bei weitem. Obwohl viele der ReferentInnen sehr jung waren, befanden sich alle Workshops auf einem erstaunlich hohen Niveau. Die Themen dabei waren äußerst vielseitig und gingen von Rechtsextremismus über Europa bis hin zu Genderthemen. Der einzig Negative: Das Angebot war viel zu groß. Von etwa 100-200 Workshops, Podiumsdiskussionen und Planspielen konnte man zeitlich nicht mehr als 5 oder 6 besuchen.

Abends wurden Reden gehalten, u.a. von unserer Familienministerien von der Leyen, die rhetorisch wenig glänzte und es fanden zahlreiche Konzerte statt. Die Highlights dabei waren zweifellos die Performances von Madsen, Wir sind Helden und Culcha Candela, die ordentlich Stimmung machten.

Das Publikum war gut durchmischt aus allen Regionen Deutschlands. Vor allem auch Schulklassen waren stark vertreten, nur die BayerInnen waren etwas unterrepräsentiert. (Gerüchten zufolge hatten viele bayerische SchülerInnen Probleme mit Befreiungen…) Da das nächste Berlin-Projekt bereits in der Planung ist, fände ich es gut wenn in Zukunft auch die SchülerInnen des Paul-Klee-Gymnasiums die Möglichkeit bekommen zu diesem Politikfestival zu fahren. Schließlich bringen diese Workshops vermutlich mehr als zwei Jahre Sozialkundeunterricht. Und es ist ja auch immer so eine Sache auf der einen Seite über die mangelhafte Jugendpartizipation zu schimpfen auf der anderen Seite aber auch keine Anstrengungen zur Förderung des politischen Engagement von Jugendlichen zu unternehmen.

Ricarda Rösch 

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Kleider machen Leute?!

Ökokleidung- wer denkt da nicht an Birkenstock, Leinengewänder in XXL und selbstgestrickte Socken… Wobei nicht zu bestreiten ist, dass selbst die als Hippieschuhe verschrieenen Birkenstock mittlerweile salonfähig sind. (O-Ton Markus Söder: ‘Ich war keiner, der in der Jugend beispielsweise als Öko-Futzi durch die Gegend gelaufen ist, mit Jesuslatschen und jedes Müsli schon am Geruch erkennen konnte. Aber wenn man Kinder hat, dann ändert sich die Einstellung.’)

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Besuch der K12 bei der Weltbildverlagsgruppe

Das Projekt Weltbild:
Eine Aktion unserer Schule welche schon mehrere Jahre stattfindet, auch dieses Jahr durften wieder 12 Schüler für zwei Tage einen Blick in die Arbeit und das Schaffen der Verlagsgruppe Weltbild werfen.

TAG 1
8.15 Uhr: Wir trafen uns gesammelt vor dem Weltbildhauptgebäude mit Frau Zelenka um dann gemeinsam das Gebäude und den darin befindlichen Kuppelsaal zu betreten.

8.30 Uhr: Nachdem wir uns mit Kaffe und Obst versorgt hatten konnte es losgehen. Zunächst wurden wir vom Chef begrüßt, welcher uns dann leider wieder recht bald verlies. Daraufhin bekamen wir von Frau Anlauf, welche uns durch die zwei Tage begleitet hat, einen interessanten Vortrag über Weltbild und die Tochterfirmen.

ca. 10.30 Uhr: Nach einer kurzen Kaffepause teilten wir uns in die verschiedenen Gruppen auf und gingen zu unseren Referenten, welche uns zu den speziellen Themen Vorträge hielten.

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“Frühlings”gefühle

Caution! Dieser Blog wird sie vielleicht verwirren, verärgern ,oder belustigen. Der Autor ist an keinem dieser Gefühle schuld, sondern allein sie!

Schonmal im Voraus, dieser Blog wird kaum an meinen ersten Blog rankommen, der meiner Meinung nach von mir nicht zu toppen ist. Also erwartet nicht zu viel…ich muss nur mal wieder meinen Freitag Abend irgendwie hinter mich bringen. Aber für alle die weiter lesen..Enjoy!

Mal wieder ist es soweit ein neues Jahr, eine neue Jahreszeit, mit 2007 ging auch der zugegeben nicht so weiße Winter von uns und es kam…der FRÜHLING. Mal im Ernst, allein das Wort ist doch schon Poesie in den
Ohren.

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Wählen gehen!

Wer hatte es noch nicht im Briefkasten: einen Notizblock mit den Köpfen diverser Möchte-Gern-Politiker oder eine Salami mit draufgesteckter Bayernflagge… Es nervt, aber glücklicherweiße gibts ja nur alle 6 Jahre Kommunalwahlen und zumindest die Leute, die gerne Salamis essen oder auf weniger attraktive Köpfe stehen, kommen voll auf ihre Kosten. Hier gehts jetzt aber eigentlich gar nicht um Köpfe oder Salamis, sondern um die Kommunalwahl. Lies den Rest des Beitrages

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Einfacher Bloggen mit "Windows Live Writer"

Seit einiger Zeit gibt es nun “Windows Live Writer”, diese Software ermöglicht es Bloggern sehr einfach und effektiv einen Artikel in einem Blog zu verfassen, zu formatieren und zu veröffentlichen.

Allen Autoren und allen die es werden wollen, sei diese Software empfohlen, da sie auch Offline funktioniert (man kann speichern) und man viele Möglichkeiten hat.

Download hier…

Infos hier…

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Feel free to comment

Nach einiger Überlegung wird es jetzt nun doch möglich sein alle Beiträge zu kommentieren, allerdings muss man sich auch dafür anmelden, Formular unter “Bewerbung: Kommentator”. Jeder der Lust zum kommentieren hat ist nun aufgefordert uns seine Meinung zu den veröffentlichten Artikeln mitzuteilen. Hoffen wir mal auf zahlreiche Kommentare

:-)

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…aus dem WAHREN Leben eines Kollegiaten.

Kennt ihr das auch…? Ihr lest den Titel eines Buches, einer Seite, oder einer “Kolumne” und findet diesen anfangs wirklich interessant. ABER es stellt sich heraus, dass nach dem durchlesen so eine innere, leise, aber irgendwie doch fordernde, Stimme sagt: ,,Ey, was hat DAS bitte mit dem Titel zu tun?”Ich möchte hier weder eine andere “Kolumne” schlecht machen, noch mich selbst profilieren, aber vielleicht gibt es ja doch Leute, die wissen wollen wie es wirklich bei denen ausschaut, die den Fünfklässlern immer das Milchgeld wegnehmen und sich in der Schlange beim Pausenverkauf bzw. Mittagsessen vordrängeln( Mensch habe ich diese Leute gehasst als ich klein war) und sich dabei keiner Schuld bewusst sind, selbst wenn sie von Lehrkräften erwischt und bestraft werden ( bei J. Hessebub bzw. M. Winkelbär nachfragen für mehr Infos).In Wirklichkeit versuche ich nur meinen Freitag Abend irgendwie hinter mich zu bringen…Beginnen wir mit den Pflichten eines Kollegiaten. Es ist Aufgabe eines jeden Kollegiaten ein Vorbild für die jungen Schüler zu sein, damit sich am glatten Ablauf der Schule nichts ändert und die Schüler stets gleich, also lustlos, laut, verzogen und faul, bleiben. Deswegen muss jeder Kollegstufler IMMER möglichst gelangweilt im Unterricht sitzen, oder sich lautstark mit der Person unterhalten, die am Weitesten von ihm weg sitzt. (Das Reden mit dem Nachbarn ist dem Kollegiaten VIEL zu simpel und nicht aufmerksamkeiterregend genug, das sollen ruhig die Unterstufler machen). Im Unterricht mitzuarbeiten, oder gar Hausaufgaben zu machen, kommt nicht in Frage (Wenn man schon so lange in der Schule sitzt, muss man Daheim wichtigere Dinge machen…z.B. schlafen). Beim Stundenwechsel wird dann das Gesicht möglichst gequält verzogen, als hätte man gerade beim Sezieren eines Fisches zugeschaut. Ebenfalls gut ist der so genannte “Halbschlaf-Blick”, hierbei werden die Augenlieder halb geschlossen und die Augen leicht nach innen gedreht.

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… aus dem Leben eines Kollegiaten.

Kennt ihr das auch … ? Da gibt es so eine innere, leise, aber irgendwie doch fordernde, Stimme, die einen auf verrückte Ideen bringt. Ich bin nicht schizophren oder so … aber doch gibt es diese Stimme bei mir manchmal - und genau diese hat mich dazu gebracht eine Kolumne für den, von Herrn Trebbels neu eingerichteten, Blog zu schreiben. Es heißt ja immer: “man soll das tun, was man am besten kann”… und eines kann ich euch versichern, Schreiben ist das bei mir auf jeden Fall nicht. Aber das heißt nicht, dass ich mich nicht bemühe … nein … ich lerne viel über das Schreiben, vor allem im Deutsch Grundkurs bei Herrn Kumpf (insbesondere für mein schriftliches Abitur, das ich in Deutsch schreiben werde). Laut Wikipedia ist: “Die Kolumne (von der Kolumne des
Drucksatzes) in der Presse ein kurzer Meinungsbeitrag als journalistische Kleinform.”. Aber ich werde eine eigene Art der Kolumne machen, die vorallem einen Einblick in die “Welt” der Kollegiaten verschaffen soll, dass heißt für die, die es interessiert.

Aber nun zu mir: Mein Name ist Markus, ich bin 19 Jahre alt, ich wohne in Gersthofen und bin in erster Linie Schüler des Paul-Klee-Gymnasiums ;) und zwar in der K13. Meine beiden Leistungskurse sind Geographie und Mathematik (und ja … die Reihenfolge hat etwas zu bedeuten).Meine Hobbies sind … das reicht … mehr muss man wirklich nicht über mich wissen. Ich denke es gibt genug Leute die mich kennen: die einen sind mit mir befreundet, den anderen gehe ich öfters mal auf die Neven (öfters ist ziemlich oft) und wiederum ganz andere sehen in mir nur eine Quasselstrippe (wobei das nachweislich nicht stimmt).

Heute Abend konnte ich mit anderen Kollegiaten das schöne Konzert genießen … das war wieder toll. Denn als Kollegiat geht man gern seinen Pflichten nach … apropos Pflichten … jetzt muss ich meiner Pflicht nachgehen und für die morgige Musik-Klausur lernen. Kollegiat sein ist gewiss kein Zuckerschlecken ;)

Also ade, bis zum nächsten mal … MC

Konzert

Deutschstunde

Oben: Deutschstunde, Unten: Konzert

Markus Cirjan

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