Würde man mal rumfragen, wer von den SchülerInnen alles in diversen Internetcommunities aktiv oder zumindest angemeldet ist, gäbe es wohl ein eindeutiges Ergebnis: JedeR.
Das Spektrum dabei geht wohl von Timeshot, über die Lokalisten bis hin zum Schüler- bzw. StudiVZ. Lies den Rest des Beitrages
Nach einiger Überlegung wird es jetzt nun doch möglich sein alle Beiträge zu kommentieren, allerdings muss man sich auch dafür anmelden, Formular unter “Bewerbung: Kommentator”. Jeder der Lust zum kommentieren hat ist nun aufgefordert uns seine Meinung zu den veröffentlichten Artikeln mitzuteilen. Hoffen wir mal auf zahlreiche Kommentare
Mein CD-Tipp kommt aus dem Bereich Pop. Allerdings besteht er aus zwei CDs, zum einen aus dem neuesten Album von Anajo und der allerneuesten EP der altbekannten Helden.
Anajo - Hallo, wer kennt hier eigentlich wen?
Diese Album spiegelt meiner Meinung nach die klassische Indie-Pop Musik wider. Außerdem sind sie aus Augsburg und ein Freund vom mir spielt beim letzten Lied Posaune. Das alles bringt mich dazu dieses Album zu empfehlen.
Wir sind Helden - Kaputt
Diese EP finde ich sehr gelungen, weil es stilistisch sehr vielseitig ist und auch andere Künstler wie Bela B. (hauptsächlich Bela) von den Ärzten mitmachen. Alles in allem eine sehr interessante CD, welche man so nicht von den Helden erwarten würde, da auch viele jazzige Elemente durchkommen.Lohnt sich für jeden, der mal was neues hören will.
Diese Woche übernehme ich mal den CD-Tipp, hoffe aber alle anderen Autoren werden uns ihre Lieblings-CDs bzw. Neuerwerbungen vorstellen.
Mein CD-Tipp kommt aus der Ecke der Rock-Musik, der etwas härteren Gangart. Alter Bridge hat nun nach “One Day Remains” das zweite Album ihrer Karriere mit Namen “Blackbird” auf den Markt gebracht.
Ich würde sagen klassische Rockmusik (Hard Rock) ohne großartige Innovationen, man bleibt dem Stil treu und gerade das kommt an. Im Internet von den Fans hochgelobt und auch CD-Tipp bei Rock-Antenne scheint der Weg der richtige.
Den ersten Freizeit-Tipp werde ich übernehmen hoffe aber alle Autoren ziehen nach und berichten über Möglichkeiten seine Freizeit sinnvoll zu gestalten, egal ob Sport, Musik, Kunst, Freizeitparks, Sehenswürdigkeiten…alles was ihr so kennt oder nur gehört habt…erzählt uns davon
Was ist „Geocaching“?
„Geocaching auch GPS-Schnitzeljagd, ist eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Die Verstecke („Geocaches“, kurz „Caches“) werden anhand geographischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden.
Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund wird im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker („Owner“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen.“ (Zitiat aus Wikipedia)
Viele Informationen rund um das „Geocaching“ findet ihr unter: Wikipedia
Wenn ihr sehen wollt wo Caches versteckt sind, dann schaut doch mal bei www.geocaching.com rein.
Hier gibt’s eine Übersicht über viele Caches in und um Augsburg: Caches - Augsburg
Kennt ihr das auch…? Ihr lest den Titel eines Buches, einer Seite, oder einer “Kolumne” und findet diesen anfangs wirklich interessant. ABER es stellt sich heraus, dass nach dem durchlesen so eine innere, leise, aber irgendwie doch fordernde, Stimme sagt: ,,Ey, was hat DAS bitte mit dem Titel zu tun?”Ich möchte hier weder eine andere “Kolumne” schlecht machen, noch mich selbst profilieren, aber vielleicht gibt es ja doch Leute, die wissen wollen wie es wirklich bei denen ausschaut, die den Fünfklässlern immer das Milchgeld wegnehmen und sich in der Schlange beim Pausenverkauf bzw. Mittagsessen vordrängeln( Mensch habe ich diese Leute gehasst als ich klein war) und sich dabei keiner Schuld bewusst sind, selbst wenn sie von Lehrkräften erwischt und bestraft werden ( bei J. Hessebub bzw. M. Winkelbär nachfragen für mehr Infos).In Wirklichkeit versuche ich nur meinen Freitag Abend irgendwie hinter mich zu bringen…Beginnen wir mit den Pflichten eines Kollegiaten. Es ist Aufgabe eines jeden Kollegiaten ein Vorbild für die jungen Schüler zu sein, damit sich am glatten Ablauf der Schule nichts ändert und die Schüler stets gleich, also lustlos, laut, verzogen und faul, bleiben. Deswegen muss jeder Kollegstufler IMMER möglichst gelangweilt im Unterricht sitzen, oder sich lautstark mit der Person unterhalten, die am Weitesten von ihm weg sitzt. (Das Reden mit dem Nachbarn ist dem Kollegiaten VIEL zu simpel und nicht aufmerksamkeiterregend genug, das sollen ruhig die Unterstufler machen). Im Unterricht mitzuarbeiten, oder gar Hausaufgaben zu machen, kommt nicht in Frage (Wenn man schon so lange in der Schule sitzt, muss man Daheim wichtigere Dinge machen…z.B. schlafen). Beim Stundenwechsel wird dann das Gesicht möglichst gequält verzogen, als hätte man gerade beim Sezieren eines Fisches zugeschaut. Ebenfalls gut ist der so genannte “Halbschlaf-Blick”, hierbei werden die Augenlieder halb geschlossen und die Augen leicht nach innen gedreht.
Kennt ihr das auch … ? Da gibt es so eine innere, leise, aber irgendwie doch fordernde, Stimme, die einen auf verrückte Ideen bringt. Ich bin nicht schizophren oder so … aber doch gibt es diese Stimme bei mir manchmal - und genau diese hat mich dazu gebracht eine Kolumne für den, von Herrn Trebbels neu eingerichteten, Blog zu schreiben. Es heißt ja immer: “man soll das tun, was man am besten kann”… und eines kann ich euch versichern, Schreiben ist das bei mir auf jeden Fall nicht. Aber das heißt nicht, dass ich mich nicht bemühe … nein … ich lerne viel über das Schreiben, vor allem im Deutsch Grundkurs bei Herrn Kumpf (insbesondere für mein schriftliches Abitur, das ich in Deutsch schreiben werde). Laut Wikipedia ist: “Die Kolumne (von der Kolumne des
Drucksatzes) in der Presse ein kurzer Meinungsbeitrag als journalistische Kleinform.”. Aber ich werde eine eigene Art der Kolumne machen, die vorallem einen Einblick in die “Welt” der Kollegiaten verschaffen soll, dass heißt für die, die es interessiert.
Aber nun zu mir: Mein Name ist Markus, ich bin 19 Jahre alt, ich wohne in Gersthofen und bin in erster Linie Schüler des Paul-Klee-Gymnasiums und zwar in der K13. Meine beiden Leistungskurse sind Geographie und Mathematik (und ja … die Reihenfolge hat etwas zu bedeuten).Meine Hobbies sind … das reicht … mehr muss man wirklich nicht über mich wissen. Ich denke es gibt genug Leute die mich kennen: die einen sind mit mir befreundet, den anderen gehe ich öfters mal auf die Neven (öfters ist ziemlich oft) und wiederum ganz andere sehen in mir nur eine Quasselstrippe (wobei das nachweislich nicht stimmt).
Heute Abend konnte ich mit anderen Kollegiaten das schöne Konzert genießen … das war wieder toll. Denn als Kollegiat geht man gern seinen Pflichten nach … apropos Pflichten … jetzt muss ich meiner Pflicht nachgehen und für die morgige Musik-Klausur lernen. Kollegiat sein ist gewiss kein Zuckerschlecken
Also hier sind die Zitate, die ich während des Schuljahres 2006/2007 in der 9b gesammelt habe. Sind nicht viele, aber manche verleiten doch ganz ordentlich zum Schmunzeln
Nächstes Jahr werden es auf jeden Fall mehr werden. Entweder weil ich konsequenter aufschreibe oder weil einfach alle (einschließlich mir) verplanter geworden sind.
Herr Bachhuber: Welche Schläge sind normalerweise im 4/4 Takt betont? Schüler: Errrr…………. 5?!
Herr Sailer: Gut, die Antwort ist richtig. Jetzt müssen wir nur noch wissen, wieviel Litern ein Esslöffel ungefähr entspricht. Schülerin: 10 Liter??
Herr Kumpf (durch’s Klassenzimmer laufend): Wer hat’n da seinen Schwanz verloren?
Schüler: Ja… bei Erkältung zieht sich das Metall zusammen!
Frau Spann (bei der Französisch Ausfrage): Gut, jetzt übersetz mir doch bitte das Nächste: Darf ich dich duzen? Schüler: Ja.
Schülerin: Ja, also die Teilchen die stößen dann nebeneinander… Herr Sailer: Richtig, die Teilchen stoßen aneinander
Schülerin: Kann meine Freundin bitte ins Sekretariat gehen - sie kann sich net bewegen.
Frau Klameth: Hey, zeigt euch net immer gegenseitig eure Dinger!!